Ist es sicher einen Privatjet zu mieten?

Die Antwort kann hier klar mit “JA” beantwortet werden!

Genauso wie die bekannten Fluggesellschaften bestehen klar festgelegte Regeln müssen für den privaten Businessjet Verkehr.

Honda Jet

Die Betreiber von Privatjets unterliegen strikten Kontrollen und Piloten müssen sich Alkohol und Drogenkontrollen unterziehen. Die neusten Jetgenerationen sind zudem mit neuster Technik ausgestattet, um ein sicheres Reisen zu ermöglichen.

Privatjet Firmen müssen zudem Regeln wie die der FAA unterwerfen und Flugzeugwartungen und Trainings für Piloten durchführen.

In Bezug auf Sicherheit, so ist auch zu erwähnen  dass global Sicherheitsvorkehrungen sich in den letzten Jahren weitaus strenger geworden sind. Erhöhte Sicherheit ist zudem oft der Grund warum Privatjets gemietet werden.

Der Kunde kann in der Regel festlegen wer mit ans Flugzeug an Bord kommt und Privatgespräche bleiben so mit auch privat.

Abflugdaten werden in der Regel auch nicht öffentlich  womit die Sicherheit der Fliegende zudem geschützt wird.

Verifizierungen der Mitreisenden und Personals sind auch von den Bundesbehörden  für die meisten Privatjetfirmen erforderlich.

Screening der Reisenden via Metalldetektor und ein Scan (manuell und automatisch) des Gepäcks sind zudem auch zur Regel geworden, auch wenn dies von den Bundesbehörden noch nicht vorgeschrieben ist.

 

Welche Informationen sind notwendig um einen Privatjet zu buchen?

Ein Businessjet zu chartern ist grundsätzlich eine gute Idee. Welche Informationen sind notwendig, um eine Buchung durchzuführen?

 

Hondajet

Hier unser Guide, um ein Businessjet einfach und schnell zu buchen:

1. Von wo will ich fliegen und wohin soll die Reise genau hingehen (Start und Ziel)?

Hier sollte genau überlegt werden welche Stadt und welches Ziel man vor Augen hat. Ein Flughafen in einer Stadt wie London kann mehr als eine Stunde vom Ziel entfernt sein.

2. Gibt es etwaige Zwischenstops?

3. Wann ist der Rückflug und bin ich flexibel.  

4. Wie viele Personen sollen mitfliegen? 

5. Brauche ich ein Limousinenservice?

6. Gibt es spezielle Anforderungen an das Catering im Privatjet?

7. Ist eine Internetanbindung / Telefonanbindung wichtig?

8. Was ist der Zweck der Reise? Business / Familienurlaub / Krankentransport?

All diese Informationen helfen dem Broker schnell ein passenden Businessjet zu finden und Angebot zu sonderien. Wer flexibel ist, kann zudem mit einem Empty Leg / Leerflug zu reduzierten Kosten rechnen.

 

 

 

Sabre 40 Business Jet

Der Vorläufer des Sabreliner Business Jets, ist der militärische Kampfjet F-86, der erste Pfeilflügel-Jet aus den USA, entwickelt und hergestellt von der North American Aviation Inc..
Nachdem die Produktion des F-86 im Jahre 1956 eingestellt worden war, erschien ein neuer, zweiter Jet, der Nachfolger des F-86 sozusagen, noch im selben Jahr am amerikanischen Flughimmel, der T-39. Dieser T-39 Sabre Jet, galt als Antwort auf die Nachfrage der U.S. Air Force, im Rahmen Ihres Utility Trainer Experimental (UTX) Programms, ein multifunktionelles militärisches Flugzeug zu konzipieren. Als sogenannter Mehrzweck-Jet wurde er von der U.S. Navy und U.S. Marine, sowohl als Personentransport- als auch als Gefechtsbereitschaftstrainingsflugzeug eingesetzt. Seine Ähnlichkeit mit dem Tragflügel und Heck des alten F-86 Kampfjets, verlieh Ihm letztendlich den Namen „Sabreliner“.

Screen Shot 2013-07-04 at 7.25.43 AM
Ein Prototyp der zivilen Ausgabe des T-39, welcher unter der Modelversion NA-265 lief, flog zum ersten Mal am 16. September 1958, 2 Jahre nachdem sich die North American Aviation Inc. weitere Aufträge der T-39 Jets sichern konnte.

Der Sabreliner 40 ist das erste und kleinste Model einer Reihe von Sabreliner Business Jets. Zuerst wurde der Prototyp noch von zwei General Electric YJ85 Turbo-Jet Motoren angetrieben, später jedoch ersetzt durch Pratt & Whitney JT12 Turbomotoren. Dies war der erste Business Jet, weltweit, mit doppelten Antriebsmotoren. Nach der Einführung dieses Models, im Jahre 1962, erhielt der Sabre 40 im darauffolgenden Jahr seine FAA (Federal Aviation Administration) Zertifizierung und somit wurde er als erster Business-Jet seiner Art nun auch in der zivilen Luftfahrt zugelassen. Die allerersten Sabre 40 hatten lediglich 2 seitliche Kabinenfenster, jedoch besaßen sie schon damals Ihre eigene unverkennbare Form, die Tränenform.
Die zivile Produktionsversion, oder auch die 40-er Serie, entsprach zwar immer noch im wesentlichen dem Prototyp, wurde aber etwas verfeinert mit einer höheren Geschwindigkeit (Mach 0.8 zertifiziert) und einer geräumigeren Kabine, die Platz an 11 Passagieren bot. Den ersten Sabreliner 40 (Typ NA265-40 oder NA282), der S/N 282-001 von 1963, angetrieben von zwei JT12A-6A oder -8 Motoren, ist auch unter dem Namen „Sabre One“ bekannt.
Der Sabreliner 40 hat dieselben hervorragenden Eigenschaften, die schon der T-39 besaß. Seine Sicherheit und Zuverlässigkeit, sowie seine Leistung und Flugqualitäten, werden sogar heute noch gerühmt.
Seine maximale Geschwindigkeit liegt bei 810 Km/h; die verbrauchsgünstige Dauergeschwindigkeit bei 743 Km/h. Die maximale Flughöhe beträgt 45,000 Fuß. Vollgetankt kann er bis zu 3240 Km fliegen. Dimensionen: Spannweite 13,61 Mt., Länge 14,30 Mt., Höhe 4,88 Mt., und Flügelfläche 31,8 m2. Gewicht: 5102 Kg leer; beim takeoff max. 9150 Kg.

1968 wurde die Produktion des 40-er Models eingestellt. Vier weitere Modelle, längere Versionen mit größeren Kabinen, wie zum Beispiel die 60-er Serie folgten (zertifiziert im April 1967).
1972 hat man die Produktion der 40-Serie mit dem Model Sabre 40A (S/N 282-098) wieder aufgenommen. Dieses Mal mit drei seitlichen Kabinenfenstern, Model 75 Flügeln, verbesserten Systemen und mit 2 General Electric CF700 Turbofans.
1974 hat Rockwell International (Fusion North American 1973) das letzte Model 40 ausgeliefert, der S/N 282-137, insgesamt wurden also 137 Sabre 40 und Sabre 40A, zwischen Oktober ´63 bis September ´74, gebaut. Die komplette Sabreliner Produktion wurde 1981 eingestellt.

Der Sabre One, der allererste der 40-er Serie, der S/N 282-001, wird noch als Corporate Jet genutzt und zwar von der Sabreliner Corporation in Perryville, südlich von St. Louis, USA. (Verkauf der Sabreliner Sparte von Rockwell 1983.)

Leerflug (Empty Leg) – Was ist ein Leerflug und worin bestehen die Vorteile?

Immer dann, wenn ein Flugzeug mit Passagieren oder auch im Cargo Bereich ein Ziel anfliegt und die Passagiere oder die Fracht am Zielort abliefert, handelt es sich in den meisten Fällen um einen sogenannten Oneway-Flug, Empty Leg oder Leerflug.

Leerflug / Empty Leg

Damit ist für den Fluganbieter erst die halbe Strecke belegt. Das bedeutet, dass diese Passagiere mit diesem Flugzeug nicht den Rückflug oder Weiterflug zu einem anderen Zielort antreten werden, sondern ihre Buchung bezog sich allein auf eine Flugstrecke. Wenn das Flugzeug wieder zurück an den Heimatflughafen fliegen möchte oder zu einem Weiterflug an einen anderen Ort ansetzt, stellt sich die Frage der Auslastung und Belegung neu.

Ergibt es sich dabei, dass das Flugzeug keine hundertprozentige Auslastung aufweisen kann, oder zum Teil gar keine Auslastung auf dem Rück- oder Weiterflug möglich ist, kann es sogar zu einem sogenannten Leerflug kommen oder in der Fachsprache auch „Empty Legs“ genannt. Das bedeutet, dass das Flugzeug leer, ohne Passagiere und ohne Fracht diesen Rück- oder Weiterflug bestreiten muss. Die Konsequenzen für die Flugbetreiber und –veranstalter, die sich daraus ergeben: Ein Leerflug verursacht einen totalen Einnahmeverlust und nur Kosten, ohne irgendeine Gegenfinanzierung. Ein Leerflug wird zumeist aus der Mischkalkulation „finanziert“.

Was im LKW-Frachtverkehr ebenso ein Problem darstellt, ist vom Kostenaufwand im Flugverkehr deutlich höher angesiedelt. Viele Flugveranstalter gehen seit Jahren mit diesem Problem so um, dass sie diesen Leerflug dadurch vermeiden, indem sie mit besonders günstigen Konditionen für eine Belegung und Buchung werben. Während zuerst spezielle Broker sich dieser Belegung von Rückflügen und der dadurch einhergehenden Vermeidung von Leerflügen oder „Empty Legs“ annahmen, und diese Plätze günstig zu verkaufen suchten, gehen die Veranstalter seit etlichen Jahren mit dieser Situation aggressiv um und treten selber mit diesem Angebot auf den Markt.
Kunden, die einen solchen Rück- oder Weiterflug buchen und damit zur Vermeidung von Leerflügen sorgen, können oftmals eine Kostenersparnis von nahezu 75% für diese Flüge erhalten. Das bedeutet, dass die Flugveranstalter lieber 25% des ursprünglichen Reisepreises für diese Flugroute einnehmen, als gar keine Einnahmen zu verzeichnen. Somit ergibt sich eine klassische Win-Win-Situation: alle Beteiligten, Flugbetreiber, als auch Passagiere profitieren davon.
Nach wie vor gelingt es allerdings nicht, Medienberichten zufolge, dass die Flugbetreiber alle Leerflüge vermeiden, denn etwa 40% der Flüge müssen immer noch als sogenannte „Empty Legs“ verbucht werden. Der Grund dafür liegt zumeist in der Frequenz der angebotenen Flüge, denn die Zielgruppe, die als Kunden in diesem Segment in Frage kommt, schätzt die Flexibilität und Exklusivität eines solchen Fluges, doch gerade diese kann mit so einem Flug oftmals nicht gewährt werden.

Interesse an einem kostengünstigen Platz in einem Leerflug (Empty leg)? Fragen Sie uns an!

Geschäftsreiseflugzeug

Als Geschäftsreiseflugzeug wird ein Flugzeug bezeichnet, welches an der Stelle von Linienflugzeugen bzw. Linienflugverbindungen oder anderen alternativen Verkehrsmitteln genutzt wird. Dieser wird von Geschäftsreisenden in Anspruch genommen.

 

Die verschiedenen Flugzeugtypen
Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Geschäftsflugzeugen. Oftmals werden Flugzeuge aus den Klassen Light-Jets eingesetzt. Hier finden zwischen vier und acht Passagiere Platz. Ein Propellerflugzeug, welcher ein oder zwei Motoren besitzt, wird häufig genutzt. Die Cessna 172 oder Piper PA-28 sind wohl die bekanntesten in dieser Klasse. Sie sind mit vier Sitzen ausgestattet. Ender der 1950 er Jahre wurde ein zweistrahliges Geschäftsreiseflugzeug entworfen sowie entwickelt. Deren Erfinder war William P. Lear. Das Flugzeug wurde nach seinem Namen benannt. Der Learjet war mit nur vier Sitzen ausgestattet. Die komplette Cessna-Reihe ist sehr erfolgreich. Insbesondere die Cessna Citation X. Sie ist das schnellste Flugzeug, das in dem Geschäftsreiseverkehr eingesetzt wird. Die Geschwindigkeit beträgt mehr als 970 Stundenkilometer. Das Geschäftsreiseflugzeugt wurde 1970 in New Orleans vorgestellt. Der erste Flug des Businessjetzt wurde am 21. Dezember 1993 ausgeführt. Das Ziel dieser Produktion war, dass Image der Familie Cessna deutlich zu verbessern. Das Flugzeug wird seit dem Jahre 1996 produziert. Heute gibt es mittlerweile mehr als 330 Geschäftsflugzeuge dieser Art. Die Citation X ist mit insgesamt acht Sitzplätzen ausgestattet. Auch ist die Cessna Maschine knapp über 22 Meter lang und verfügt über eine Höhe von 5,87 Metern.
Die Jets der Firma Gulfstream Aerospace und die Falcon-Service von Dassault Aviation sind weitere sehr beliebte Flugzeugtypen. Diese sind größer und vor allem teurer als die Flugzeuge der Cessna-Reihe. Die Firma Gulfstream Aerospace wurde im Jahre 1929 in Savannah gegründet und steht unter der Leitung von Joe Lombardo. Heute werden acht verschiedene Flugzeugtypen von Gulfstream produziert. Darunter auch der G500 und G550 der im Jahre 2002 das erste Mal vorgestellt wurde. Die Firma Dassault Aviation ist ein starker Konkurrent von der Firma Gulfstream Aerospace. Das Unternehmen wurde in Frankreich gegründet. Die Dassault Falcon 7X ist über 23 Meter lang. Bis zu 19 Personen finden in dieser Maschine Platz. Der Preis, einer solch gigantischen Maschine, liegt bei über 41 Millionen US-Dollar. Heute wurden bereits 200 dieser Flugzeugtypen produziert. Rolls Royce ist ein bekannter Triebwerkhersteller.
Hochmoderne Düsenjets wie die Boeing 737 oder dem Airbus A319 werden ebenso im Reiseverkehr eingesetzt. Diese Flugzeugtypen werden in der Regel häufig eingesetzt. Eine geringe Anzahl von Geschäftsflugzeugen, steht der Regierung zur Verfügung. Ein Airbus A340, die Boeing 747 oder der Airbus A380 kommen für die hohen Staatsleute zum Einsatz.

In Europa stehen derzeit über 4143 Flugzeuge zur Verfügung. Durch einen Online-Kalkulator haben Sie die Möglichkeit, die Mietkosten direkt und schnell zu erfahren. Dies ist durch die Eingabe der Personenanzahl sowie die Flugstrecke möglich. Charterflüge werden rund um die Uhr angeboten. Der Preis einer Maschine der Firma Gulfstream Aerospace oder der Firma Dassault Aviation liegen deutlich über dem Preis einer Cessna-Maschine. Dem Reisenden bietet sich die Möglichkeit, ein Kontingent an Flugstunden zu kaufen. Diese kann er dann flexibel buchen. Das Unternehmen kann das Flugzeug samt der Besatzung chartern.

Vorteile des Geschäftsreiseflugverkehrs
Der Geschäftsreiseflugverkehr bietet, gegenüber dem Linienflugverkehr einige wichtige Vorteile. Durch die Mietung eines Geschäftsflugzeuges wird enorm viel Zeit eingespart, da der Flug ohne einen Zwischenstopp stattfinden kann. Ebenso gibt es einen extra Terminal für Geschäftsreiseflugzeuge. So wird nochmals wichtige Zeit gespart und lange Wartezeiten am Terminal vermieden. Auch entstehen durch individuelle Routenänderungen keine Probleme mehr. Dadurch bietet sich eine gewisse Flexibilität. Aber auch das ungestörte und konzentrierte Arbeiten, private Besprechungen oder einfach nur das Erholen, ohne nervigen und lauten Lärm der anderen Passagiere, ist in einem Geschäftsreiseflugzeug möglich.

 

geschaeftsreiseflugzeug geschaeftsreiseflugzeugQuell: Pinterest

 

Westwind I Business Jet

Der Westwind I ist ein zweistrahliger Jet für Geschäftskunden der israelischen Firma Israel Aircraft Industries (IAI).

Der Mitteldecker verfügt über Platz für 7 bis 10 Personen und hat in der zuletzt gebauten Version eine Reichweite von bis zu 4430 km.

Historische Entwicklung
Das Ur-Design der Westwind I stammt von der amerikanischen Firma Aero Design and Engineering Company, die später in Aero Commander umbenannt wurde. Als eine Variante der Aero Commander Produkt-Linie mit Doppelpropeller-Antrieb, ging das Flugzeug 1965, damals noch unter dem Namen ?Aero Commander 1121 Jet Commander?, in Produktion.

Mit der Übername der Firma Aero Commander durch North American Rockwell stand der Jet Commander in hausinterner Konkurrenz zum Sabreliner Geschäftskundenjet von Rockwell. Aus diesem Grund wurden die Rechte zur Produktion des 1121 Commander in Jahr 1968 an die Firma Israel Aircraft Industries verkauft, die den Jet, nach einigen Modifikationen, als Modell 1123 Westwind produzierte.

Die von Aero Commander unter der Bezeichnung 1121 Commander produzierten Modelle wurden von zwei General Electric CJ610-1 Motoren mit jeweils 12700 N Leistung angetrieben. Später konnten auch CJ610-5 Antriebe mit je 13100 N geordert werden. Von diesen Varianten wurden 120 Stück produziert.

In Folge der Weiterentwicklung wurden von Aero Commander die modifizierten Versionen 1121A und 1121B lanciert, von denen 11 und 19 Stück gebaut wurden.

Vom weiterentwickelten Modell 1122 wurden nur 2 Prototypen gebaut. Die wesentlichen Merkmale dieser Reihe fanden sich dann aber im von IAI produzieren Modell 1123 Westwind wieder.
Wesentliche Änderungen zum 1122 Modell waren die um 0,51 Meter verlängerte Kabine und die Ausrüstung mit stärkeren CJ610-9 Motoren, die eine Leistung von je 14000 N abgaben. Zur internen Stromversorgung wurde bei diesem Modell eine Microturbo Saphir III Einheit verbaut. Von dem Modell 1123 Westwind wurden 36 Stück gebaut.

Aktuelle Typen
Mit dem seit 1976 produzierten Modell 1124 Westwind wurden als Antrieb zwei Garrett TFE731-3-1G Turbofan-Turbinen eingeführt. Die Leistung wuchs damit auf zwei mal 16500 N.

Namentliche Einordnung
Die bei IAI in der Westwind-Produktlinie gebauten Jets der Reihen 1123 und 1124 werden heute mit dem Zusatz Westwind I bezeichnet. Ab dem Modell 1124A hat IAI die Bezeichnung Westwind II etabliert.
Unter der Bezeichnung 1124N Sea Scan war eine für maritime Einsätze optimierte Version im Programm.

Technische Daten
Durch die fortwährenden Modifikationen der Westwind Modelle wird im Folgenden der technische Stand der zuletzt ab 1980 produzierten Westwind II-Jets genannt. Insgesamt wurden zwischen 1970 und 1987 244 Westwind I- und Westwind II-Maschinen gebaut.

Länge: 15,93 m
Spannweite: 13,65 m
Startgewicht: 10660 kg
Reisegeschwindigkeit: 723 km/h
Reichweite: 4430 km

Bomardier Learjet 70 und 75

Wir hier bei Jet-chartern muessen zugeben, dass der Bombardier Learjet 70 and 75 absolut wahnsinnig aussehen. Wir werden versuchen auch den Learjet 70 mit ins Buchungsprogramm in Europa mit aufzunehmen. Schauen Sie sich das Video an und Sie kommen aus dem Staunen nicht heraus:

Bombardier X70 -2